11. Tag: Genf

Wir wachten gewohnt früh auf und begaben uns zum Frühstück. Auch hier wurde genau rationiert. Man konnte sich zwar nachholen, aber man musste seinen Rechnung zeigen, als Kontrolle, dass man auch wirklich Anspruch darauf hatte. Irgendwie fand ich es aber doch recht knauserig hier, ist das Angebot in den Jugendherbergen doch meist üppiger.

Heute war nur Sightseeing und Bummeln angesagt. Zunächst wanderten wir durch die Altstadt und schauten uns die Kathedrale an. Zunächst nur von aussen, weil wir einfach zu früh dort waren. So drehten wir noch einen Runde und suchten so lange ein paar Caches, bis wir sie dann auch von innen bestaunen konnten. Sie ist eher schlicht gehalten und nicht so pompös wie so manche andere.

Zu Mittag gegessen haben wir im „Mulino“, weil wir da auch schon in Fribourg gut gegessen hatten. Hier schmeckte mir aber der Salat nicht so gut wie dort, weil hier kein Balsamico dran war.

Nachmittags noch bisschen Mitbringsel-Bummel und Fahrkarten für morgen besorgt. Wir waren dann schon recht müde und ruhten uns den Rest des Nachmittags in der Juhe aus.

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