6. Tag: Fribourg – Orsonnes

Wir sind im Regen gestartet, aber bald wurde es wieder besser. Der Tag war dann abwechselnd sonnig und bewölkt, was bewirkte, dass ich die Sonne nicht so ernst nahm. Am Abend hatte ich dann einen leichten Sonnenbrand.
Der Weg ging viel zwischen Feldern, wenig Wald. Wir trafen eine Pilgerin, die etwa unser Tempo hatte und gingen zeitweise zusammen. Sie hatte dann auch unser Ziel am Abend, die Monastère de Notre-Dame Fatima, ein vietnamesisches Kloster. Wir waren sehr gespannt, was uns dort erwarten würde. Von den Mönchen haben wir nicht viel gesehen. Später erfuhren wir, dass sie viel arbeiten und weniger reden.
Wir bekamen ein Zweibettzimmer, das zwar altbacken eingerichtet aber sauber war.
Sogar bekocht wurden wir. Viel Reis, Fleisch und Blumenkohl. Vorher noch eine Nudelsuppe, hinterher als Nachtisch eine grosse Schüssel Mirabellen.
Da wir wieder 25 km gegangen waren heute, waren wir recht müde und fielen schon um 21 Uhr ins Bett.

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