3. Tag: Burgistein – Heitenried

In der Nacht regnete es wieder, hat richtig geprasselt auf dem Zeltdach. Die zweite Nachthälfte war aber trocken, so dass wir nicht die selben Probleme wie in Gwatt hatten.
Kurz vor 8 Uhr konnten wir losziehen. In Riggisberg frühstückten wir gemütlich in einem schönen Konditoreicafé. Nachdem wir noch in der Kirche einen Stempel für unseren Pilgerausweis bekamen, ging es weiter.
Der Weg verlief gemächlich bergan bis Rüeggisberg, dann wieder ein gutes Stück bergab. Der heutige Tag war wieder sehr sonnig und zu Mittag dann fast unerträglich heiss, da wir vor Schwarzenburg lange in der Hitze laufen mussten.
Einmal ging es einen steilen Waldweg hoch, der mit dem Wheelie nur schwer zun  befahren gewesen wäre. So blieb Didi auf der Strasse und ich lief den Pfad entlang. Später, weiter vorn, trafen wir uns dann wieder.
In Schwarzenburg tranken wir ein kühles Mineralwasser und schafften so noch den letzten Abschnitt bis Heitenried, der uns noch ganz schön zum Schwitzen brachte, da er erst weit ins Tal führte und auf der anderen Seite dann wieder hinauf. Sehr gefallen hat uns, dass schöne Jakobswegweiser aufgestellt waren, die die Vorfreude auf die Herberge noch vergrösserten.
Die Herberge selber ist wirklich Klasse! Es sind noch 3 andere Pilger da und wir sind wunderbar bekocht worden. Es entspannen sich wirklich interessante Gespräche und auch jetzt gerade sitzen die Männer noch draussen am Tisch und philosophieren. Ich werde mich gleich wieder zu ihnen setzen und mich wieder einklinken.

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