Monatsarchiv: Juni 2010

Geocaching

Ich habe über die Zeitschrift Outdoor was ganz Neues entdeckt, was ich super spannend finde:

Geocaching!

Man braucht dabei nur ein GPS-Gerät und etwas Ausdauer und geht damit auf Schatzsuche. Man bekommt im Internet – z.B. auf geocaching.com die Koordinaten und kann dann sofort loslegen. Im angegebenen Gebiet befindet sich dann irgendwo ein Behälter versteckt, in dem man einen kleinen Schatz finden kann. Jeder der einen Schatz heraus nimmt, gibt auch wieder einen gleichwertigen hinein, damit der Nächste auch wieder etwas finden kann. Dann wird die Dose wieder fein säuberlich versteckt.
Es gibt leichte Verstecke, für Kinder geeignet, und auch sehr schwere, winzig kleine oder welche die man nur mit Werkzeug, tauchend oder kletternd erreichen kann.
Da ich für sowas immer zu haben bin, werde ich das auch bei uns zu Hause mal versuchen, einige Locations scheint es hier auch zu geben, soweit ich bisher gesehen habe.
joyful

Anbei noch ein kleines Video, um was es hier genau geht:

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Irlandreise – 17. Tag

Leider habe ich die Nacht sehr schlecht geschlafen, weil ich zum Essen 2 große Cola getrunken habe…

Nach dem leckeren Frühstücksbuffet waren wir doch froh, als es endlich zum Flughafen ging. Das Auto war zügig abgegeben und die Wartezeit am Gate ging auch schnell vorbei. Auch der Flug kam mit kürzer vor.

In Zürich empfing uns eine ungewohnte, schwüle Luft – man merkte sofort das Kontinentalklima.

Die Heimfahrt zog sich dann wegen Stau etwas hin. Alle waren froh, schlußendlich wieder zu Hause zu sein.

Aber es war ein schöner Urlaub gewesen.


Irlandreise – 16. Tag

Nachdem wir alles zusammengepackt hatten, sind wir so gegen 10 Uhr Richtung Dublin losgefahren.

Auf halber Strecke besuchten wir den „Rock of Cashel“, der für uns alle sehr interessant war. Es gab sogar eine deutsche Videoshow und eine sehr informative und gute (englische) Führung.

(zum Vergrößern anklicken)

Was aussieht wie eine Burg ist eigentlich eine grosse Kathedrale mit einem Festungsturm für den Bischof.

Dahinter gelegen ein Friedhof, auf dem die Bürger von Cashel begraben wurden.

Es gibt nicht nur alte Gräber dort, sondern auch neue…

Besondere Familien, die noch historisch bedingte Rechte an der Beisetzung hier oben haben, dürfen diesen Friedhof weiter nutzen.

Zur Zeit als wir dort waren, wurde gerade die kleine Kapelle im Inneren saniert.

Hier ein bereits restaurierter Teil…

… und hier eine noch unbehandelte Säule.

Es war eine Entlüftung eingebaut worden, um das ganze Gemäuer trocken zu legen, was sehr viel Zeit und Aufwand bedeutete.

Viele der wertvollen Malereien wurden im Laufe der Zeit übertüncht und sind teilweise nur durch Zufall unter den Schichten entdeckt worden. Nun versuchen sie diese wieder hervorzuholen, was sehr schwierig ist.

Nochmal ein Blick von unten. Man sieht hier gut die Gerüste für den Teil der gerade renoviert wird.

Am Fuß des Hügels lag noch eine alte Abtei, die ich mir unbedingt auch noch ansehen wollte. (Ich liebe solche alten Gemäuer )

(zum Vergrößern anklicken)

Nach Dublin ging es danach recht flott, weil wir da auf der Autobahn gefahren sind. Auf der Herfahrt hatten wir sie gemieden, da wir dachten, dass sie recht teuer sei/bzw. dass man eine Plakette braucht. Das war aber überhaupt nicht der Fall.

Das Flughafenhotel befand sich etwas ausserhalb und wir mussten es suchen, da uns das GPS vom IPhone zwar zur richtigen Strasse brachte, dort aber weit und breit kein Hotel zu sehen war. Es befand sich dann aber trotzdem in der Nähe und wir kamen direkt dran vorbei als wir suchend herumfuhren.

Das Hotel war sehr schön und wir haben dort unser Abschiedsessen nachgeholt. Vorm Fernseher mit „Britains got Talent“ klang der Abend gemütlich aus.


Irlandreise – 15. Tag

Unser letzter Tag im Cottage.

Wir beschlossen, nach Cork zu fahren, mit Abstecher zum Blarney Castle. Ich dachte, wir würden nur kurz da vorbei schauen, aber dort war ein großer, schöner Park in dem wir spazieren gingen und das Herrenhaus, durch das wir eine Führung mitmachten. Der Eintritt war 35 Euro für Family, die sich wirklich gelohnt haben.

Herrenhaus

Den Blarney-Stein hat keiner von uns geküsst. War doch etwas unappetitlich der Gedanke, wer da wohl schon alles hingeknutscht hat – mal abgesehen von der Höhe…

(zum Vergrößern anklicken)

Sehr gefallen hat uns „Rock Close“, ein Parkareal in dem es allerlei Mystisches zu entdecken gab.

Wir fuhren auch noch nach Cork rein, aber die Kinder hatten überhaupt keine Lust zu bummeln oder was anzuschauen, so blieben wir nicht lange, genossen aber noch einen leckeren Apple Pie mit Vanilleeis.

Eigentlich wollten wir zum Abschluss nochmal in Kate Kearney’s Cottage Essen gehen, aber ausgerechnet heute hatte da eine Gesellschaft von ‚Liebherr‘ die ganze Küche gemietet, so dass es für andere Gäste nichts mehr zu essen gab. Die Kinder waren total enttäuscht.

Zu Hause zauberten wir aber noch Bratkartoffeln und Käsespätzle auf den Tisch, die auch ganz lecker waren.


Irlandreise – 14. Tag

Heute haben wir gar nichts unternommen. Didi ist nochmal ins Outlet Center gefahren, um was fürs Geschäft zu arbeiten mit dem WLAN dort.

Ich bin zu Hause geblieben und habe mit den Kindern AD&D Diablo gespielt, das wir von daheim mitgebracht hatten, und gelesen. Das Buch von Terry Goodkind ist echt klasse und liest sich sehr gut!

Da wir fast zu viel eingekauft haben, versuchen wir gerade, das alles noch bis morgen bzw. übermorgen früh aufzubrauchen. Bin gespannt, ob wir das schaffen.


Irlandreise – 13. Tag

Wir haben uns einen Tierpark angesehen, der aber wieder mal mehr gekostet hat, als wir geboten bekommen haben. Die Tiere waren dort teilweise echt nur zu bedauern.

Der Pfau durfte wenigstens frei rumlaufen.

Immerhin durften wir hier zum ersten Mal erleben, dass ein Lama auch wirklich spuckt. ^^

Da wir befürchteten, auf der geplanten Schaffarm ähnliches zu erleben, fuhren wir erst gar nicht hin.

Statt dessen besuchten wir das Outlet Center in Killarney. Wir sind da bisschen rumgebummelt und Didi hat dort ein offenes WLAN entdeckt, dem er sich sogleich ausgiebig widmete. Dabei haben wir noch Kaffee und Kuchen genossen.


Irlandreise – 12. Tag

Wir haben die Rundreise um Dingle gemacht, aber irgendwie war es leicht frustrierend. Der Eintritt kostete überall so viel, obwohl nur wenig zu sehen war. Als Familie in Dingle im Aquarium 35 Euro und kaum was zu sehen … Für die Beehives und Forts wollten sie auch was haben. So genossen wir vor allem die Sandstrände und waren fast ständig damit beschäftigt, die Kinder davon abzuhalten, sich zu piesacken…

Deswegen hier einfach nur ein paar Impressionen der Rundfahrt:

(zum Vergrößern anklicken)